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Stadtbaumeister Franz Haubner
Baugesellschaft m.b.H. & Co.KG
Vogelweiderstraße 51
5020 Salzburg

Projektbeschreibung:

BV Hotel Goldene Ente

Die geplanten Maßnahmen betrafen eine Generalsanierung des gesamten Gebäudes und den Fenstertausch bzw. die Fenstersanierung. Die gesamten Lüftungs- und Kühlanlagen und alle Versorgungsleitungen wurden neu geplant und ausgeführt. Auf der rückseitigen Hoffassade wurde der Vollwärmeschutz entfernt und ein altstadtgerechter Putz händisch aufgebracht. Die gesamte restliche Fassade wurde saniert um das Gesamtbild der historischen Struktur wieder herzustellen.

Während der Umbauarbeiten wurden historische Elemente freigelegt und nach Abstimmung mit der SVK und BDA restauriert.
Die großen Herausforderungen bei dieser Generalsanierung waren die beengten Platzverhältnisse in der Goldgasse, die Erfüllung sämtlicher behördlicher Auflagen sowie die extrem kurz bemessene Bauzeit von 5 Monaten und 3 Wochen.

Erdgeschoß:
•    Neuorganisation der Küche
•    Abbruch der WC Anlage
•    Herstellung eines Müllraumes
•    Abbruch des neuzeitlichen Scheingewölbes im rückwertigen Restaurant-bereich
•    Abbruch von Zwischenwänden
•    Freilegung des Tonnengewölbes im Küchenbereich
•    Sanierung der gesamten historischen Putze mit Kalkmörtel.

1. Obergeschoß:
•    Herstellung einer WC Anlage für den Restaurantbetrieb
•    Widmungsänderung für Lager und Personalraum
•    Herstellung einer Kühlzelle
•    Neuherstellung der Suite 1 und Abänderungen der Zwischenwände in der Suite 2
 
2. Obergeschoß:
•    Herstellung eines Lagers für den Restaurantbetrieb
•    Abmauerungen von Fensteröffnungen zum Lichthof
•    Öffnung des Lichthofes
•    Abänderungen von Zwischenwänden in den Suiten 4 und 5
•    Freilegen von Stuckdecken und Deckenmalereien.

3. Obergeschoß:
•    Änderungen der Raumabfolge in den Suiten 6,7,8 und 9
•    Abbruch der neuzeitlichen Außenwand und Neuherstellung
•    Freilegen der historischen Holzbalkendecken und Holzdielenböden
•    Abänderung von Zwischenwänden in den Suiten 11, 12 und 13
•    Änderung der neuzeitlichen Innentreppe in Suite 12
•    Sanierung des historischen Grabendachstuhls und Neuorientierung der Räumlichkeiten
•    Dachboden: Einbau einer Lüftungszentrale
•    Dachdraufsicht: Erneuerung des Laufsteges in Holz für Wartungszwecke
•    Sanierung der Innentüren und Nachbau der historischen Türen
•    Sanierung der historischen Kastenstockfensterelemente und Austausch der Fenster
•    Ergänzung der historischen Adneter Marmor Böden


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Niederegger & Haslinger GmbH & Co KG
Salzburger Straße 17
5671 Bruck an der Glocknerstraße

Projektbeschreibung:

Energiezentrale – Wohnanlage Rosa Zukunft

Das Projekt Rosa Zukunft zeigt, wie Bauen im Jahr 2020 sein könnte. Diese Anlage ist die erste Österreichs, die direkt auf die Energienetze reagieren kann.
Die Wohnanlage verfügt über vier verschiedene eigene Energiequellen:
•    ein mit Gas betriebenes Miniblock-Heizkraftwerk
•    eine Wärmepumpe mit sechs Tiefenbohrungen
•    ein Fernwärmeanschluss
•    eine Photovoltaik-Anlage

Eine Besonderheit ist der Pufferspeicher, der 90.000 Liter Wasser fasst und einer der größten ist, die je im österreichischen Wohnbau verwendet wurden. Die Auf-stellung dieses Speichers war logistisch und technisch eine besondere Heraus-forderung. Dieser Pufferspeicher ist der Mittelpunkt des Kreislaufes. Hat er die maximale Temperatur erreicht, können im Winter alle Bewohner drei Tage lang allein über den Pufferspeicher mit Warmwasser versorgt werden.

Zu den Schwierigkeiten zählten die Verschaltung der verschiedenen Energiesysteme und das Zusammenspiel der einzelnen Energiequellen.

Sämtliche Arbeiten vom Einbau bis zum Funktionieren der verschiedenen Energiequellen wurden von der Firma Nideregger & Haslinger GmbH & Co KG ausgeführt.

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Kurt Schilchegger GmbH & Co KG
Hauptstraße 69
5531 Eben im Pongau

Projektbeschreibung:

Tower Salzburg Airport

Der Schaftbau des Turmes erfolgte in Gleitbauweise – die Herausforderung bei dieser Bauweise waren die Einlegearbeiten im Schichtbetrieb. Für die Befestigung der Betoneinlegedosen mussten spezielle Sonderkonstruktionen entwickelt werden.

Alle Stockwerksverteiler mussten mit Ringleitungen versorgt werden, damit die Verteiler von 2 Seiten versorgt werden konnten. Realisiert wurde das Ganze dadurch, dass die Hauptverteiler, die Zuleitungen und die Steigschächte im Schaft sowie die Kabelwege brandschutztechnisch getrennt durch unterschiedliche Brandabschnitte geführt wurden. Dadurch können die Normalnetz-, Haustechnik- und USV-Hauptverteilungen gekoppelt werden, sollte an der Wurzel im Gebäude ein Fehler entstehen.
Alle Kabel mussten durch Überspannungsableiter gegen Blitzeinwirkung geschützt werden.

Alle EDV-Auslassdosen werden von 2 verschiedenen Anlageräumen versorgt. Wie auch bei der Elektroinstallation wurden die Kabel brandschutztechnisch auf ge-trennten Wegen und Steigschächten geführt. In der gesamten Anlage wurde ein LWL Lichtwellenleiter-Einblassystem verlegt.

Das Gebäude wird mit 2 getrennten Stromnetzen, die auch untereinander koppel-bar sind, versorgt. Dazu muss eine Seite mittels Aggregat und die andere Seite via Ortsnetz versorgt werden.

Die Integration des neuen Flugsicherungskontrollturmes in das Energie- und Datennetz erfolgte über LWL-Einblassystem und zusätzlich durch unzählige Fernmeldekabel. Um den bestehenden Flugbetrieb zu gewährleisten wurden währen der Bauarbeiten alle Anlagen parallel eingebunden.

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